Mitteilungsblatt des Naturparks der Julischen Voralpen N.3 Dezember 1997 S.6,7
(Route ausgearbeitet von T. Fiorenza, M. Tondolo und M. Toniutti)
Die vorgeschlagene Route verläuft orographisch rechts vom Torrente Venzonassa, entlang der Südflanken der Monte Plauris Gruppe. Alte Saumpfade und Wege führen durch Laubwälder, über Geröllhalden, Almwiesen und durch Buchenhaine. Der gesamte Lebensraum ist deutlich von Menschenhand geprägt. Der Mensch hat hier nicht nur nachhaltig die ursprüngliche Landschaft verändert, sondern auch deutliche Spuren seiner jahrhundertealten Präsenz hinterlassen. An schönen Tagen ist die Landschaft mit herrlichem Blick auf das Tagliamento-Tal und die bizarren Gipfel der Julischen Voralpen ganz besonders reizvoll. Von beachtlichem Interesse ist die Blumenpracht, die die Wiesen bedeckt, während der aufmerksame Wanderer mit etwas Glück interessante Beobachtungen in der Tierwelt machen kann.
GEHZEITEN
Von Borgo Sottomonte di Venzone bis zur Casera Ungarina beträgt die Gehzeit etwa 4 Stunden. Mit dem Abstecher in die Klamm des Torrente Venzonassa benötigt man für die Rückkehr an den Ausgangspunkt weitere 5 Stunden. Die Gehzeit für diese Route wird auf rund 9 Stunden geschätzt. Der höchste Punkt, der im westlichen Bereich des Jof di Ungarina erreicht wird, beträgt rund 1400 m. Der maximale Höhenunterschied beträgt 1150 m.
EMPFOHLENE JAHRESZEIT
Die Route ist das ganze Jahr über begehbar. Aus klimatischen Gründen wird sie aber besonders im Frühling und im Herbst empfohlen.
AUSRÜSTUNG
Normale Wanderausrüstung. Wegen der Zeckengefahr werden lange Hosen empfohlen (die Ixodeszecken sind nicht nur unangenehm, sondern können auch die Lyme-Borreliose übertragen). Diese Maßnahme ist auch aufgrund der in diesem Gebiet heimischen Vipern angebracht.
ROUTE
Vom mittelalterlichen Städtchen Venzone aus, das nach den Erdbeben im Jahr 1976 wieder aufgebaut wurde, erreicht man die moderne Siedlung Borgo Sottomonte. Dort in die Via Pragjel einbiegen. Nach wenigen Metern nimmt auf der linken Seite der CAI-Weg 705 (250 m) seinen Ausgang. Neben der herkömmlichen Markierung befindet sich eingangs eine Schautafel, welche die naturkundlich interessanten Aspekte des Venzonassa-Tales zeigt.
Zu Beginn geht es bei der Talöffnung die sanften Hänge aufwärts. Diese wurden von den Gletschern im Quartär, die eine dicke Moränenschuttschicht abgelagert haben, abgerundet und geformt. Die Route verläuft entlang eines Saumpfades, "Strètte de Loge" genannt, der zu den Almen des Monte Plauris Massivs führt. Der Pfad wird immer noch von Trockenmauern gesäumt. Weitestgehend sind noch die Pflasterungen aus Stein erhalten, auf denen noch die von den Schlitten hinterlassenen Furchen zu sehen sind. (Laut T. Miotti sind die Terrassierungen und die von Mauern geschützten Wege, die in diesem Gebiet sichtbar geworden sind, die letzten Spuren einer antiken befestigten Siedlung, die wahrscheinlich auf die Eisenzeit zurückgeht).
In 15 Minuten erreicht man die wenigen Häuser von Mastrui (395 m), die von ausgedehnten Geröllhalden mit vereinzelten Felsblöcken überragt werden. Die Route verläuft weiter auf der rechten Seite zwischen einer Trockenmauer und einer üppigen Efeu-Population bei einem großen Brunnen mit Tränke. Je höher man hinaufkommt, desto verwilderter wird die Gegend und der Baumwuchs scheint überhand zu nehmen. Nach rund einer Stunde Gehzeit erreicht man die Geröllhalden, die von der Pioniervegetation stark kolonisiert sind. Dazwischen befinden sich Abschnitte mit festem Boden.
Dieser erste Routenabschnitt zeichnet sich durch eine sich rasch veränderbare Vegetation aus. Es handelt sich zum Großteil um ehemalige Mahdwiesen, die im Zuge der Aufgabe der Düngpraxis und der Mahd rasch mit den Sträuchern und Bäumen zugewachsen sind, die früher an die Hecken angrenzten oder für die Produktion von Bauholz aufgespart wurden. Die häufigsten Arten sind jene, die einen Flügelsamen besitzen, der vom Wind verstreut werden kann, wie die Blumenesche und der Feldahorn (Acer campestre), zusammen mit Sträuchern und kleinen Bäumen, darunter der Haselstrauch und die Schwarzbuche, die Samen haben, die unter Nagetieren und Vögeln sehr begehrt sind. Diese Tiere sorgen unbewusst für ihre Verbreitung sowie die Arten,
die sich auf vegetative Art verbreiten, wie die Robinien, der Ailanthusbaum sowie der gelbe Hornstrauch. Weiter aufwärts durchquert man zuerst die thermophilen Niederwälder, in denen, aufgrund eines tieferen Bodens, Kastanien, Flaumeichen (Quercus pubescens) und die Waldlinde (Tilia cordata) verbreitet sind. Es folgen Geröllhalden, die von Pionierpflanzen, wie dem grünen Alpendost (Adenostyles glabra) und das Goldährengras (Achnatherum calamagrostis) bewachsen sind. In diesen sonnigen Bereichen, die reich an Spalten und Verstecken sind, leben zahlreiche Reptilienarten, wie die Mauereidechse, die Bachennatter, die Schlingnatter, der größte Feind der Eidechsen, die Äskulapnatter und die Hornviper. In der hiesigen Vogelwelt kann man den Zaunkönig, den Hausrotschwanz, den Steinschmätzer und manchmal die Steindrossel bewundern, während die lebhaften Tannenhäher den Wanderer auf den Großteil des Weges begleiten. Die typischen Säugetiere dieses Lebensraumes sind der Siebenschläfer und die Gartenspitzmaus.
Nach rund eineinhalb Stunden ab dem Start stößt man auf der rechten Seite zum CAI-Weg 705a (888 m). Es geht noch wenige Meter weiter und dann verlässt man den markierten Saumpfad, um links in einen Weg einzubiegen, der zu den Wiesen am Südhang des Monte Plauris führt. Jetzt wird der steile Weg sehr mühsam. Auch wenn der Weg erkennbar ist, muss man vorsichtig sein, um nicht abzukommen. Der Ausblick auf das Venzonassa-Tal und das Tagliamento-Tal wird die Mühe allerdings lohnen. Der erste Abschnitt ist zum Teil buschig und felsig bzw. von Wiesenflächen unterbrochen. Nachdem man den Abschnitt zwischen Costa Taet und Costa Cavallo bewältigt hat, dreht sich der Weg stark nach Osten und verläuft knapp unter dem Felsgürtel der Gipfel der Plauris Kette.
Dieser Wegabschnitt ist vom geologischen Standpunkt aus betrachtet besonders interessant. Knapp über 1000 Meter Seehöhe quert man eine wichtige Überschiebung, die den Hang von Westen nach Osten durchzieht und Gesteinsschichten verschiedener Natur und unterschiedlichen Alters zusammenbringt: das ältere norische Dolomitgestein überlagert den Kalkstein der Kreideformation. Darüber hinaus ist vom Weg aus die Falte der Schichten unter dem Cima Somp Selve, mit der Bildung weiterer Felswände deutlich zu sehen. Es handelt sich um Kalksteine des Rhät, die der Dachstein-Formation angehören, aus dem der gesamte Gipfelbereich des Plauris besteht. Das dominierende Element der Landschaft sind ausgedehnte hochalpine und subalpine Wiesenformationen, die hier –
aufgrund früherer Abholzungen zur Gewinnung neuer Weideflächen - merklich an Höhe verlieren. Es handelt sich um Wiesenflächen, die sich durch eine gewisse Trockenheit aufgrund der Südlage sowie der Durchlässigkeit der Böden kennzeichnen. Hier gedeihen Buntschwingel (Festuca calva), Blaugras (Sesleria varia), Alpenhafer (Avenula praeusta) und die Polster-Segge (Carex firma), zu denen sich der große gelbe Enzian (Gentiana lutea symphyandra), die pfirsichblättrige Teufelskralle (Phyteuma zahlbruckneri), das schwarze Kohlröschen (Nigritella nigra) und der Kugelginster (Genista radiata) gesellen, der dazu tendiert, weite Populationen zu bilden. Unter den Tieren ist hier das Alpensteinhuhn (das Symbol des Parks) verbreitet, ein seltener Hühnervogel, der hier auf diesen steilen, grasbewachsenen Hängen eine seiner wichtigsten Populationen hat. Zudem leben hier der Wachtelkönig, ein im Westeuropa immer selten werdender Rallenvogel, der in Wiesenbereichen lebt, Alpenbraunellen, Gartenrotschwänze, die Ringamseln und Kolkraben. Steinadler und Mäusebussarde kann man im Flug beobachten. Die scheuen, misstrauischen Säugetiere zeigen sich hingegen nur selten. Mit ein wenig Glück kann man Gämsen sichten, die allerdings auf dieser Seite des Plauris eher selten sind.
Die Route führt weiter über einige Geröllhalden. Man überquert problemlos eine Reihe von vorübergehenden Wasserläufen mit ausgetrocknetem, steilem Bett, die sich am Wegabschnitt unter der Zone, die Graunes genannt wird, befinden. Diese breite Mulde, die von der Kammlinie der Plauriskette definiert wird, öffnet sich fächerförmig: sie gehört zum Becken des Gran Rio und zeichnet sich durch die Aufeinanderfolge von Graten ("cuéstis") und Einschnitten ("livinai") aus, welche die sehr unebene Morphologie dieses Gebietes prägen.
Bei den Rinnen kann man die typischen Aufschlüsse von Brekzien beobachten, die sich durch die Zementierung antiker Geröllhalden gebildet haben. Daraus ersichtlich ist, dass das Gebiet nicht vom Gletscher des Tagliamento betroffen war, sondern sich ein periglazialer Raum gebildet hat. Die Route macht in der Folge eine u-förmige Wendung und führt in einen Buchenwald, der die Ausläufer des Jof di Ungarina in Richtung Casera Ungarina flankiert.
Die nordwestliche Ausrichtung des Hanges, welche die Baumpopulationen vor übermäßiger Sonneneinstrahlung schützt und die Auswirkungen während Trockenperioden begrenzt hält, sind - neben guter Fruchtbarkeit und entsprechender Bodentiefe - die Bedingungen, dass ein mesophiler Buchenwald entstehen kann. Dieser zeichnet sich, neben der dominierenden Buche, durch die Präsenz von Maulbeerbaum (Sorbus aucuparia), Bergahorn (Acer pseudoplatanus) und in der Nähe der Gesteinsaufschlüsse durch einige Rottannen aus. Im Unterholz wachsen die neunblättrige Zahnwurz (Dentaria enneaphyllos), die brutzwiebeltragende Zahnwurz (D. bulbifera) sowie das dreiblättrige Schaumkraut (Cardamine trifolia).
Von Ungarina (1296 m) aus erfordert die Route Aufmerksamkeit und Orientierungsfähigkeit. Man begibt sich in Richtung der Süderhebung, die nach Norden hin eine Weide ist, während die Südseite von einem thermophilen Buchenwald mit Schwarzbuchen bedeckt ist. Zuerst muss man einen kleinen Sattel in Angriff nehmen und entlang der Kammlinie westwärts bergab gehen. Abschnittsweise ist die Route aufgrund einer dichten Wacholder- und Ginster-Population sehr mühsam. Nach dem Überqueren des Sattels ist es notwendig, rund 300 Meter abwärts bis zu einer mit Wacholder bewachsenen Lichtung zu gehen. Von hier aus dringt man rechter Hand in den Laubwald vor. Man kommt nicht immer problemlos voran, da der Weg manchmal zu verschwinden scheint. Das Kirchlein S. Antonio Abate, das man in der Ferne erblickt, ist ein guter Orientierungspunkt. Nach einigen hundert Meter überquert man nacheinander zwei Bäche: der erste Bach ist geprägt von auftauchenden und natürlich geneigten Gesteinssedimenten, während auf der Höhe des zweiten Baches sich die Spur erneut verliert. Orientiert man sich an der Kirche, dann taucht der Weg nach kurzer Zeit wieder auf. Nachdem man einen kleinen Erdrutsch, der gerade befestigt wird, überquert hat, ist der Weg bis zur Einmündung in die CAI-Route 705a gut erkennbar. Es geht den Hang aufwärts und man erreicht das auf einer Anhöhe befindliche Kirchlein S. Antonio Abate (846 m). Die Anhöhe ragt aus den Becken der Nebenbäche, Rio di Cervada im Westen und Gran Rio im Osten, empor.
Die Errichtung des Bauwerkes geht fast mit Gewissheit auf das 14. Jahrhundert zurück. Es diente als Schlafstätte, was aus einem Dokument von 1358 hervorgeht. Die Eremitage wurde bald in eine Sennhütte (die Überreste sind heute noch hinter der Apsis zu sehen) umgewandelt. Sie diente der Hirtenverehrung, der die Kirche jahrhundertlang verpflichtet war. Die Kirche wurde im 16. Jahrhundert umgebaut und bekam ihr definitives Aussehen. Die Kirche S. Antonio wurde im Jahr 196 fast zur Gänze zerstört. Sie wurde zwischen 1984 und 1985 in ihren ursprünglichen Formen wieder errichtet. Der Innenraum ist rechteckig mit einer Decke mit offenem Hängewerk und einem Presbyterium mit Tonnengewölbe. Die nach Westen gerichtete Hauptfassade hat in der Mitte einen Vorbau mit Spitzbögen, der das Portal und das einbogige Glockenfenster umfasst, die aus dem Dach hervorragt. Im Inneren befindet sich ein kostbarer Freskenzyklus, der dem venezianischen Maler Gaspare Negro zugeschrieben wird. Dieser war in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Friaul tätig. Aufgrund glücklicher Umstände sind sie erhalten geblieben: noch bevor sie das Erdbeben zerstören konnte, wurden sie entfernt und später vom Landesdenkmalamt restauriert.
Nach dem Besuch der Kirche führt die Route (CAI 705a) abwärts. Der Weg ist steil, allerdings schön markiert und gut begehbar. In diesem Abschnitt führt er durch thermophile Waldformationen mit Lichtungen. Der Wald weist hier eine beachtliche Population junger Eichen auf.
Der Wald setzt sich zusammen aus Flaumeichen, Schwarzbuchen und Blumeneschen, die von alten Mahdwiesen, Blaugrashalden und Molinien unterbrochen sind. Zu den typischen Gewächsen des Unterholzes gehören die Sesleria, die Montpellier-Nelke (Dianthus monspessulanus) und das eiblättriges Bingelkraut (Mercurialis ovata). Dieser Art von thermophiler Vegetation ist man bereits am Anfang der Route begegnet. Zurückzuführen ist sie auf die besondere Ausrichtung nach Süden hin, was zusammen mit der Durchlässigkeit des Bodens zu einer ausgeprägten Trockenheit im Sommer führt. Interessant ist auch die Fauna. Hier lebt der Hirschkäfer, eine große Käferart, die sich bei den männlichen Tieren durch große Unterkiefer auszeichnet, die an das Geweih eines Hirsches erinnern. Das Vorhandensein von Eichen ist für den Hirschkäfer von grundlegender Bedeutung, da er sich von aussickernden Baumsaftflüssen ernährt. Leicht zu erspähen ist gegen Ende Juni der Eichelhäher, die Vogelart die neben den lebendigen Kohlmeisen am häufigsten vorkommt. Von besonderer Bedeutung sind die Säugetiere, wie die Waldspitzmaus, der Wildhase, das Eichhörnchen, die Haselmaus, Waldmäuse, der Fuchs, der Dachs und das Reh. Erwähnenswert ist schließlich noch die Wildkatze, eine in Westeuropa selten gewordene Tierart, die gerade in den Julischen Voralpen eine der wenigen Lebensräume im Alpenraum vorfindet.
Der Weg mündet in der Ortschaft "Gran Cuéste" (537 m) in die von Venzone kommende, asphaltierte Straße. Es ist empfehlenswert, nach der Straße in den Weg einzubiegen, der zum Bachbett des Torrente Venzonassa (CAI 704) führt, das in wenigen Minuten auf der Höhe der Brücke, "Grant Puìnt" (378 m) genannt, erreichbar ist.
Der rund 9 km lange Venzonassa Bach ist ein Nebenfluss des Tagliamento. Sein Einzugsgebiet in einem der regenreichsten Gebiete Europas, erstreckt sich auf mehr als 37 km2. Der Oberlauf des Baches weist ein eher breites Bett auf, der Unterlauf hingegen ist enger mit den typischen hohen Ufern einer Klamm. Die intensive wasserbedingte Erosion hat tiefe Einschnitte in den Basisstreifen des Tales gemacht, das durch norisches Kalk-Dolomitgestein gebildet wurde. In diesem Abschnitt ereignete sich beim Zusammenfluss mit dem Rio di Cervada in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ein großer Erdrutsch. Das Geröll versperrte das Bachbett und so bildete sich eine Sperre, die vorübergehend ein Becken entstehen ließ. Als die Sperre nachgegeben hatte, überschwemmte die Flutwelle Venzone und führte zu ausgedehnten Überschwemmungen und beachtlichen Schäden. Die Fischpopulation des Baches setzt sich vorwiegend aus Lachs zusammen. Ebenso zu finden ist die Bachforelle. Auf den Felsblöcken und an den Ufern lässt sich häufig die typische Wasseramsel sehen, ein kleiner Vogel in der Größe eines Stars mit einem kurzen Schwanz und braunem Gefieder mit einer auffallend weißen Brust. Aufgrund der künstlichen Eingriffe des Menschen an den Wasserläufen im alpinen und voralpinen Bereich wird der Bestand dieser Art immer geringer.
Die Route verläuft gemütlich, leicht ansteigend am rechten Ufer bis sie in die asphaltierte Straße mündet und zum Ausgangsort zurückführt.
Karte
Kartographie
Wanderkarte - Maßstab 1:25.000 - Blatt 020
Prealpi Cantiche e Gìulìe del Genzonese
Edizioni Tabacco
Bibliographie
VERSCHIEDENE AUTOREN AUTORI VARI
Die Restaurierung der Kirche Sant'Antonio Abate
Vereinszeitung "Amici di Venzone"
Jahrgang XIV - Venzone 1985.
COOP. UTOPIE CONCRETE
Venzone e il Parco delle Prealpi Giulie
(Venzone und der Park der Julischen Voralpen)
Venzone 1990.
MAINARDIS G. & SIMONETTI G.
Flora delle Prealpi Giulie nord-occidentali tra il Fiume Tagliamento ed il gruppo del Monte Canin
(Flora der nord-westlichen Julischen Voralpen zwischen dem Tagliamento-Fluss und dem Massiv des Monte Canin)
Gortania
Atti Mus. Friul. St. Nat.
12, Udine 1990.
MAINARDIS G. & TONDOLO M.
Venzone e il Parco Naturale delle Prealpi Giulie. Geografia e paesaggio
(Venzone und der Naturpark der Julischen Voralpen. Geographie und Landschaft)
Comune di Venzone
(Gemeinde Venzone)
Venzone 1992.
MIOTI'I T.
Antichi insediamenti umani nelle Prealpi friulane
(Alte Ansiedlungen in den friulischen Voralpen)
Del Bianco
Udine 1993. SGOBINO F.
Il Parco Naturale delle Prealpi Giulie.
(Der Naturpark der Julischen Voralpen)
Geologia e clima
(Geologie und Klima)
Comitato di coordinamento
(Koordinierungsausschuss)
Resia 1994.
SGOBINO F., MAINARDIS G. & CHIUSSI E.
Geologia, flora, fauna e paesaggio del Gemonese
(Geologie, Flora, Fauna und Landschaft im Raum Gemona)
Comunità Montana del Gemonese
(Berggemeinschaft des Raum Gemona)
Gemona del Friuli 1983.
SIMONETTI G.
Il Parco Naturale delle Prealpi Giulie.
(Der Naturpark der Julischen Voralpen)
Vegetazione, Comitato di coordinamento
(Vegetation, Koordinierungskomitee)
Resia 1997.
SIMONETTI G. & MAINARDIS G.
Carta della vegetazione delle Prealpi Giulie nord-occidentali tra il Fiume Tagliamento ed il gruppo del Monte Canin
(Karte mit der Vegetation der nord-westlichen Julischen Voralpen zwischen dem Tagliamento Fluss und dem Monte Canin Massiv)
Gortania - Atti Mus. Friul. St. Nat.,
18, Udine 1996